Anzeige: c’t-Magazin mit vielen Smart Home-Themen testen

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Interessiert man sich neben Alexa auch generell für Smart Home-Themen, bieten sich viele Möglichkeiten. Neue Ideen gibt es zuhauf. Relativ gut und umfangreich informiert die c’t.

Seit mehr als 450 Tagen bin ich nun mit Alexa unterwegs. Meine Bestellung datiert vom 05. November 2016.

Seitdem ist Alexa in Form des ursprünglichen Echos nicht mehr allein. Ein zweiter Echo, ein Echo Show, diverse Lampen von Philips Hue und sogar IKEA Tradfri, LEDs von Osram, ein Harmony Hub und smarte Steckdosen haben sich dazu gesellt.

Natürlich braucht man dies alles nicht wirklich. Es ist und bleibt zum jetzigen Zeitpunkt ein – wie ich es gerne nenne – „Jungsspielzeug“. Das aber extrem viel Spaß macht!

Zwangsläufig kommen dann neue Ideen dazu, die man umsetzen möchte. Raumklima überwachen? Check! Smart Mirror? Check! LED-Ticker via Rasberry Pi und steuerbar via Alexa? Check!

Zu all diesen und vielen weiteren Themen finden sich via der Suchmaschine deines Vertrauens eine Vielzahl von Seiten, die inhaltlich eigentlich ganz gut sind.

Anfang des Jahres blickte mich hier in Berlin im Späti meines Vertrauens allerdings die c’t 2/18 mit folgendem Titelbild an:

„Smarte Helfer selbst gebaut – Günstig, kompakt, mehr Datenschutz“

Für schmale 4,90 Euro war der Kauf dann relativ spontan. Ab Seite 64 ging es dann mit „sechs IoT-Projekte flexibel und ohne Cloud“ los.

Vorgestellt wurden folgende Projekte:

  • Digitales Türschild
  • WLAN-Waage
  • Autonomer Türsensor
  • Smarte LED-Lampe
  • ESP8266-Steckdose
  • WLAN-Gardine

Zugegeben: Die WLAN-Gardine ist schon arg geil. Sie ist vom Aufwand allerdings mit knapp 10 Stunden, 3D-Drucker, Lötkolben und Co. schon etwas ambitioniert.

Interessanter (und mit 4 Stunden Arbeitszeit laut c’t) war daher für mich das digitale Türschild als „ausdauernde Infotafel“.

Schritt für Schritt erklärt die c’t Einsatzbereiche, warum ein E-Ink-Display sinnvoll ist (Stromverbrauch!) und generell technische Hintergründe und Herausforderungen.

Ich bin quasi von Anfang an an die Hand genommen worden, um dieses Projekt final erfolgreich umsetzen zu können.

Sinnvoll abgerundet wird der gelungene Artikel durch einen Download-Link des nötigen Repositories. Auf kompakten drei Seiten hat man somit alle Anforderungen, benötigen Materialien, einen geschätzten Aufwand und viel Hintergrundwissen auf einen Blick.

Als Inspirations-Quelle für neue Projekte oder auch einfach als Nachschlagewerk, das man immer wieder zur Hand nehmen kann, kann ich die c’t seitdem empfehlen.

Zumal das Magazin neben Smart Home-Themen natürlich auch immer eine Vielzahl weiterer Bereiche wie Security, IT und IoT abdeckt, die aus meiner Sicht interessant sind.

Sobald die Infotafel fertiggestellt ist, werde ich an dieser Stelle berichten. Danach folgt vielleicht ein Smart Mirror.

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